El rol transformador de las universidades indígenas en la construcción de la educación propia en Colombia
DOI:
https://doi.org/10.18441/ind.v43i1.121-140Schlagworte:
universidades indígenas, educación propia, autonomía, resistencia, ColombiaAbstract
Este artículo examina el surgimiento de las universidades indígenas en América Latina, especialmente en Colombia, como expresiones de autonomía, resistencia epistémica y derecho colectivo. Lejos de reproducir el modelo hegemónico, estas instituciones impulsan una educación propia, enraizada en el territorio, la lengua y la espiritualidad de los pueblos originarios. A partir de experiencias como la Universidad Autónoma Indígena Intercultural (UAIIN) y la Misak Universidad, se analizan las tensiones con los marcos estatales y se destaca su potencial para transformar el campo educativo hacia horizontes plurales, descolonizadores y comprometidos con la justicia social, la interculturalidad crítica y la cultura de paz.
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